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Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, ihre externen Angriffsflächen überhaupt zu kennen. Neue Domains, Cloud-Dienste, Testsysteme oder vergessene Altsysteme werden oft ohne zentrale Kontrolle betrieben – und bleiben daher unsichtbar. Ein vollständiges Inventar der extern exponierten IT-Assets existiert in vielen Organisationen schlicht nicht.
In einer zunehmend digitalisierten Welt sind Unternehmen nicht mehr allein durch ihre internen Strukturen definiert. Neben ihren eigenen Netzwerken, Datenbanken und Systemen interagieren sie ständig mit einer Vielzahl von externen Assets. Diese Assets können von Cloud-Diensten und SaaS-Anwendungen über Partnersysteme bis hin zu öffentlich zugänglichen APIs und IoT-Geräten reichen. Doch viele Unternehmen unterschätzen die Menge und die potenziellen Risiken, die mit diesen externen Assets verbunden sind.
In einer vernetzten Welt: Die digitale Angriffsfläche wächst rasant Unternehmen nutzen heute mehr digitale Tools und Dienste als je zuvor – von Cloud-Lösungen über APIs bis hin zu SaaS-Anwendungen. Diese Technologien bieten unzählige Möglichkeiten, Geschäftsprozesse zu optimieren und Kunden effizient zu bedienen. Doch sie bringen auch neue Risiken mit sich: die digitale Angriffsfläche eines Unternehmens wächst und wird immer schwerer zu überblicken.