Sehen Sie Ihr Unternehmen, wie ein Angreifer es sieht. GrayScope erkennt, erfasst und überwacht Ihre extern sichtbare IT-Landschaft — Domains, IPs, Dienste, Webanwendungen — kontinuierlich und vollständig passiv. Das gilt für Ihre eigene Angriffsfläche — und für die Ihrer Lieferanten, bevor deren Risiken zu Ihren werden.
Schematische Darstellung · Außen-Erkennung
Ein iterativer Kreislauf statt eines einmaligen Scans — jeder bestätigte Fund erweitert das Bild.
Sie geben Startpunkte vor — etwa Domain, IP-Bereich oder ASN. GrayScope nähert sich Ihrer Infrastruktur aus der Außenperspektive, so wie ein Angreifer beginnen würde.
Ein erstes Inventar Ihrer von außen erreichbaren Assets entsteht binnen weniger Minuten und ist nahezu in Echtzeit sichtbar.
Erkannte Assets werden eindeutig Ihnen zugeordnet, bevor es weitergeht. Das senkt Fehlalarme und hält die Erkennung sauber und rechtssicher.
Bestätigte Assets stoßen die nächste Erkennungsrunde an. Eine iterative Logik deckt verbundene und verborgene Exponierungen auf, die isolierte Scans übersehen.
Bewertet wird nach realer Ausnutzbarkeit, nicht nur nach Schweregrad. So landet oben, was wirklich gefährlich ist.
Jeder Befund kommt mit Kontext: betroffener Dienst, Einordnung, Zeitverlauf und konkrete nächste Schritte. Kritische Befunde validieren wir aktiv — mit Ihrer Freigabe — bevor sie Sie erreichen.
GrayScope überwacht laufend und meldet neue Risiken zeitnah — über Ihre bestehenden Kanäle.
Schematische Darstellung · Priorisierung nach Ausnutzbarkeit
Der Unterschied: GrayScope priorisiert nach realer Ausnutzbarkeit, nicht allein nach Schweregrad. Ein hoher CVSS, der praktisch nie ausgenutzt wird, blockiert nicht Ihre dringenden Themen — aktiv ausgenutzte Schwachstellen stehen oben.
GrayScope ist Graydaxes Managed Service für Angriffsflächen-Monitoring, ausgerichtet an Continuous Threat Exposure Management (CTEM) — der Weiterentwicklung des klassischen External Attack Surface Management (EASM): Er erkennt, erfasst und überwacht kontinuierlich Ihre extern sichtbare IT-Landschaft — Domains, IPs, Dienste, Webanwendungen — kontinuierlich und vollständig passiv.
Nein. GrayScope arbeitet rein passiv und nicht-invasiv aus der Außenperspektive — keine internen Zugriffe, kein Eingriff in Ihre Systeme. Erkannte Assets werden Ihnen vor jeder weiteren Erkennungsrunde eindeutig zugeordnet — das hält die Erkennung sauber und rechtssicher.
Sie geben Startpunkte vor, etwa Domain, IP-Bereich oder ASN. Ein erstes Inventar Ihrer von außen erreichbaren Assets entsteht binnen weniger Minuten; danach erweitert ein iterativer Kreislauf das Bild kontinuierlich — statt eines einmaligen Scans.
Nach realer Ausnutzbarkeit, nicht allein nach CVSS-Schweregrad. Aktiv ausgenutzte Schwachstellen stehen oben; ein hoher CVSS, der praktisch nie ausgenutzt wird, blockiert nicht Ihre dringenden Themen.
Nein. GrayScope wird als Managed Service von Graydaxe betrieben. Alarme und Tickets erreichen Sie über Ihre bestehenden Kanäle — E-Mail, Slack, MS Teams, SIEM oder Ticketing wie Jira, ServiceNow und Polarion.
Ja. Die Außen-Erkennung funktioniert genauso für die Angriffsfläche Ihrer Lieferanten — bevor deren Risiken zu Ihren werden.
GrayScope ist als Service für die externe Angriffsfläche gestartet und arbeitet zunehmend nach CTEM-Prinzipien (Continuous Threat Exposure Management) — er deckt mehr ab: kontinuierliche Discovery, Priorisierung nach realer Ausnutzbarkeit, aktive Validierung kritischer Befunde (mit Ihrer Freigabe) und Mobilisierung über Ihre Ticketing-Kanäle — die operativen Stufen eines CTEM-Programms (Continuous Threat Exposure Management), betrieben als Managed Service.
Die meisten Angriffe beginnen an Assets, von denen niemand mehr wusste. Wir zeigen Ihnen Ihre Angriffsfläche — am besten in einer kurzen Demo.
Sagen Sie uns kurz, worum es geht – wir melden uns innerhalb von 1–2 Arbeitstagen.